12 Tipps zur Nutzung von Social Media

Social Media erfährt zurzeit sehr viel Aufmerksamkeit in den Medien. Die NFL verbietet ihren Spielern, Twitter zu nutzen. Bing integriert Twitter-Ergebnisse in die eigenen Suchmaschinen-Ergebnisseiten (SERPs). Als Michael Jackson starb, gab es 5000 Tweets pro Minute, die sich mit dem Thema befassten; die Reichweite und Wichtigkeit von Twitter wird auch von amerikanischen Ministerien untermauert, die Twitter anfragen, einen lückenlosen Bericht zur Rolle des Dienstes während der Iran Wahlen zu erstellen.

Im Juni hat Wikipedia das Social Netzwerk Facebook (24 Mio. neue Unique User und 340 Mio. Unique User /Monat) als viertgrößte Website weltweit ausgewiesen. Twitter besitzt im Juni weltweit 44,5 Mio. Unique User, was einen Zuwachs zum Mai von ca. 19% und zum vorherigen Jahr von 3000% entspricht.

Viele Marketer nutzen eine große Anzahl von effektiven Ansätzen, während, andere Entscheider, trotz des enorm großen Wachstums, Social Media erst gar nicht wirksam einsetzen.

Betrachten Sie folgende 12 Tipps, damit Ihr Unternehmen Social Media sinnvoll nutzt, um Beziehungen aufzubauen und Umsätze zu generieren:

1. Hören Sie ihren Kunden zu

Twitter Search (search.twitter.com) bietet eine einfache und kostenlose Möglichkeit, Keywords, Marken und Produkte zu beobachten. Ausgefeilte Social Monitoring Tools kombinieren Technologien und menschliche Analysen, um bessere, skalierbare, genauere und aussagekräftigere Ergebnisse zu liefern. Die Ergebnisse liefern Information zu bezahlten Suchkonzepten, Keywordlisten, Landing Page Strategien, Reputation Management Kampagnen und weiteren Online- und Offline-Strategien.

2. Sprechen Sie ihren Kunden Face-to-Face an

Bei Social Media bietet es sich an, auf Augenhöhe zu agieren, am besten mit einer virtuellen Präsenz während des Gesprächs. Schauen Sie sich die Twitter-Seite „Jack in the Box“ (http://twitter.com/jackbox) an. „Jack“ kommuniziert mit den Kunden nicht nur über Fast Food, er dankt seinen Followern persönlich und spricht darüber hinaus auch über persönliche Dinge.

3. Ihre eigene Marke als Experte.

Viele Unternehmen nutzen Social Media, um sich als zentrale Anlaufstelle zu profilieren und eine Expertise in einem bestimmten Bereich aufzubauen. Z.B. setzen Personalabteilungen wirksam auf Facebook Fanseiten eine Person ein, die Hilfestellungen zu einem Thema leistet.

4. Beobachten und beantworten Sie Serviceanfragen ihrer Kunden

Comcast erweitert seinen Service auf Twitter, wo der Director of Digital Care, Frank Eliason, Nennungen zur Marke Comcast beobachtet und darauf auch antwortet. Business Week nannte Eliason den „bekanntesten Kundenservice Manager in den Vereinigten Staaten, möglicherweise der ganzen Welt“.

5. Lenken Sie ihr Markenimage, reagieren Sie schnell auf Krisen

Mit Social Media besteht eine große Chance schnell und proaktiv negative Situation zu lenken und zu führen. Southwest hat früh die Kontrolle über Kundengespräche auf Twitter eingenommen. Im Juli hat die Airline den Kanal genutzt, ihre Kunden über 737 Inspektionen zu informieren und somit mögliche Erstattungen seitens der Kunden abzufangen.

6. Erzeugen Sie Buzz für ihre Marke

Marketer, die noch nichts über den T-Shirt Hersteller Threadless gehört haben, sollen sich den Twitter-Account ansehen: http://twitter.com/threadless. Innovative Wettbewerbe und Kampagnen haben die Followerzahl auf über 1,1 Mio. ansteigen lassen und mächtig Twitter Buzz erzeugt, was virtuell nichts kostet und gleichzeitig mit dem Buzz übers iPhone oder der Iran Wahl konkurrieren kann!

7. Dominieren Sie die SERPs

Die großen Suchmaschinen beschränken sich auf bis zu zwei Suchergebnissen pro Domain; also wenn Kunden nach ihrem Markennamen suchen, wird die Markenseite maximal zweimal angezeigt. Marketer können nun ihre eigenen SERPs erweitern, indem sie effektiv Facebook, Twitter, LinkedIn und andere Social Media Seiten einsetzen, die wiederum die Ursprungs-URL beinhalten. Die Konkurrenzergebnisse werden somit automatisch nach unten gestuft.

8. Optimieren Sie ihre Werbeanzeigen – ähnlich wie bei der Suche

Facebooks CPC Auktion erlaubt es Marketern nur für das zu bezahlen, was auch tatsächlich angeklickt wird. Sie erstellen ihr tägliches Budget, welches von $10 bis zu mehr als $1000 pro Tag reicht, um ihre individuellen Ziele zu erreichen.

9. Selektieren Sie ihre idealen Nutzer

Marketer können ihre Kunden nach Ort, Alter, Geschlecht, Schulbildung, Arbeitsplatz, Beziehungsstatus. Interessen, Sprachen und anderen psychografischen Merkmalen selektieren. Facebook erlaubt es, sogar nach Verbindungen, Orten und Geburtstagen innerhalb der Nutzerschaft zu suchen.

10. Erheben sie Daten aus Kunden-Applikationen und Gewinnspielen

Hunderte, gebrandete Applikationen existieren auf Facebook, um Kunden zu aktivieren. Papa John´s Pizza nutzt Gewinnspiele, um Namen und E-Mail-Adressen zu generieren, immer unter Beibehaltung seiner Marke bei den Nutzern.

11. Werben Sie mit Coupons und exklusiven Angeboten für ihre Produkte

Wenn ihre Marke von Nutzern im Web unterstützt wird und Follower erzeugt, bedeutet es, dass sich die Nutzer freiwillig für ihre Marke interessieren und hören, was Sie zu sagen haben. Dell hat innerhalb von zwei Jahren über die Twitter-Follower über $ 3 Mio. generiert, alleine im letzten Halbjahr verdiente Dell über $ 1 Mio. über Twitter. Der Dell Twitter Account schreibt jede Woche 6-10 Tweets, jeder einzelne enthält ein Coupon oder einen Link zu einem exklusiven Angebot.

12. Erstellen Sie Anzeigen, die den Nutzer involvieren

Babycenter.com erreicht Mütter über Display Ads auf Tausenden von Websites. Der Twitter-Feed erfasst alle 30 Sekunden die relevanten Gespräche. Ein Sponsoring von Juicy Juice verknüpft die Marke zusätzlich mit den Eltern-Gesprächen.

Warum machen Sie nicht mehr mit Social Media? Die Marketingentscheider sollten mit ihren Teams diskutieren, was gerade getan werden muss und was das Beste für die jeweilige Markensituation ist.

via twt.de

Social Media erfährt zurzeit sehr viel Aufmerksamkeit in den Medien. Die NFL verbietet ihren Spielern, Twitter zu nutzen. Bing integriert Twitter-Ergebnisse in die eigenen Suchmaschinen-Ergebnisseiten (SERPs). Als Michael Jackson starb, gab es 5000 Tweets pro Minute, die sich mit dem Thema befassten … Posted via web from ennome’s eindrücke

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